30–50 Millionen Displays pro Jahr im deutschen Handel. Und trotzdem entscheidet oft ein einziger Faktor über Erfolg oder Misserfolg: Sichtbarkeit
Unseen is unsold.
Steigt die visuelle Aufmerksamkeit, steigt auch die Kaufwahrscheinlichkeit.
Unsere aktuellen Analysen für LEH + DroMa zeigen:
- Über 50 % aller Displays entfallen auf Süßwaren, Salzgebäck und Getränke
- Ø 85 Displays pro Woche in Klein-/Mittelflächen
- Ø 280 Displays pro Woche in Großflächen
- Durchschnittlicher Absatz-Uplift pro Display: +28 %
Displays sind damit einer der stärksten Umsatzhebel im stationären Handel.
Aber:
Uplift entsteht nicht durch bloße Präsenz. Er entsteht durch die richtige Gestaltung, das passende Sortiment und die optimale Platzierung im Markt.
Wie viel Potenzial bleibt bei deinen Displays noch liegen?
Wir unterstützen dich mit individuellen Analyse- und Optimierungstools entlang aller drei Hebel – Gestaltung, Sortiment und Platzierung.
Melde dich gern bei Janine Gerdes, gerdes@gdp-group.com
Euer g/d/p Team
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