Ihre Marke steht im Regal, aber wird sie auch gesehen?

Veröffentlicht am: 4. Mai 2026

Sichtbarkeit im Regal ist kein Zufall.
Produkte stehen nebeneinander – doch sie werden nicht gleich ausgewählt.
Während einige Marken regelmäßig im Warenkorb landen, bleiben andere liegen – trotz identischer Platzierung.

  • Der Unterschied liegt nicht im Regal.
  • Sondern im Verhalten der Shopper.

Shopper bewegen sich nicht nach Planogramm.
Sie folgen Mustern:

  • Blickverläufe
  • Gewohnheiten
  • Entscheidungsroutinen

Das führt dazu, dass sich im Regal klare Hotspots und Coldspots bilden – nicht nur in der Aufmerksamkeit, sondern im tatsächlichen Zugriff.

  • Einige Bereiche generieren den Großteil der Zugriffe
  • Andere werden kaum genutzt

Für Marken bedeutet das:
Erfolg wird dort entschieden, wo zugegriffen wird – nicht wo Produkte stehen.
Das hat direkte Auswirkungen auf eure Performance:

  • Produkte werden nicht gewählt
  • Kaufimpulse bleiben aus
  • Potenziale werden nicht ausgeschöpft
  • Selbst starke Marken verlieren Performance, wenn sie im falschen Bereich platziert sind.

Mit der g/d/p Shopper Research Box machen wir genau diese Unterschiede sichtbar – direkt im Markt.
Wir messen:

  • Wo Shopper tatsächlich zugreifen
  • Wie sich Zugriffe im Regal verteilen
  • Welche Produkte gewählt – und welche liegen gelassen werden
  • Wo Shopper sich informieren
  • Nicht auf Basis von Annahmen
  • Sondern auf Basis realer Interaktionen am POS

Für vertiefende Einblicke und individuelle Fragestellungen steht Ihnen unser Ansprechpartner Gregor Dieng, dieng@gdp-group.com jederzeit zur Verfügung.

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