Vom Aufsteller zum Umsatztreiber
Heute stand unser Kollege Marco Follmann auf der Bühne der ECR in Motion – mit einer Frage, die uns bei g/d/p intensiv beschäftigt: Was macht ein Display am POS wirklich erfolgreich?
Denn ein aufmerksamkeitsstarkes Design allein entscheidet noch nicht über den Erfolg. Standort, Sichtbarkeit, Verständnis und Conversion spielen zusammen. Genau diese vier Hürden hat Marco heute anhand konkreter Insights und Beispiele beleuchtet.
Eine Zahl, die dabei besonders hängen bleibt:
Im Schnitt liegt die Blickdauer auf ein Display bei unter einer Sekunde. In dieser kurzen Zeit muss die entscheidende Botschaft ankommen.
Und die vielleicht wichtigste Botschaft des Vortrags:
„Das perfekte Display gibt es nicht. Es gibt nur das richtige Display für das richtige Ziel.“
Im Anschluss ging es direkt von den Insights in die Diskussion:
„Einweg-, Mehrweg- oder doch gleich Permanent-Displays?“
Gemeinsam mit Juliane Pieper von Mars, Borris Born von Beiersdorf und Kai Falke von der pfenning-Gruppe diskutierte Marco über die Potenziale unterschiedlicher Displaylösungen und die Herausforderungen einer optimalen Kundenansprache am Point of Sale.
Ein spannender Austausch mit unterschiedlichen Perspektiven aus Industrie, Praxis und Research – und vielen Impulsen rund um die Frage, wie Displays ihre Wirkung am POS bestmöglich entfalten können.
Ein paar Eindrücke und Emotionen aus Marcos Vortrag haben wir für euch festgehalten.
Danke an alle, die heute dabei waren und mit uns diskutiert haben!
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