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planung & analyse 6/2006

Shopper Research: Wer lange sucht, der kauft nicht mehr


Mehr als 10.000 Produkte buhlen in einem typischen Supermarkt um die Gunst des Shoppers. Mit 10 bis 20 auserwählten Produkten verlässt er den Markt. Wie trifft er diese Auswahl? Wovon wird das Kaufverhalten des Shoppers beeinflusst? Und wie funktionieren die immer lauter und bunter werdenden Platzierungs- und POS-Maßnahmen? Shopper Research untersucht den Such-, Entscheidungs- und Kaufprozess direkt am Point of Sale. Denn die meisten Kaufentscheidungen werden erst in der Einkaufsstätte getroffen. Dabei liegt in der scheinbar grenzenlosen Produktvielfalt auch die Gefahr, Shopper Confusion und damit Kaufverweigerung auszulösen. Mit einer Optimierung des Kaufvorgangs, zum Beispiel durch bessere Orientierung, lässt sich Shopper Confusion reduzieren und das Käuferpotenzial besser ausschöpfen.

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