30.11.2015

Wearable Devices: Gesundheitsdaten für die Krankenkassen?

Mit Fitnessarmbändern und Smartwatches lässt sich das Gesundheitsverhalten erfassen und auswerten. Eine g/d/p Studie zeigt: Zwei Drittel aller Befragten kennen digitale Schrittzähler und Smartwatches. Am häufigsten sind bisher noch digitale Schrittzähler im Einsatz.

Jeder Zehnte nutzt die Fitnessdaten aus den Wearable Devices. Mehr als zwei Drittel würden eine Subvention durch die Krankenkassen begrüßen. Besonders spannend: Nahezu die Hälfte fände einen Krankenversicherungstarif gut, bei dem Bewegungsdaten an die Krankenversicherung übermittelt werden, um Bonuspunkte zu sammeln.

 

Ansprechpartner:

Ole Dettmann, Senior Consultant

 

Dateien:
Studie_Wearables_und_Gesundheitsdaten.pdf