Lebensmittelzeitung, 18.01.2013

Handzettel-Management zahlt sich aus

Die wöchentlichen Werbeprospekte stoßen auf hohe Akzeptanz und beeinflussen den Warenkorb der Shopper nachhaltig

Handzettel und Flyer sind nach wie vor ein probates Mittel, um Aufmerksamkeit bei Kunden zu erzeugen. Was dabei zu beachten ist und worauf es den Lesern tatsächlich ankommt, zeigt eine aktuelle Untersuchung.

Mehr als 400 Millionen Broschüren und Prospekte landen jede Woche in den Briefkästen der Deutschen. Das sind etwa zehn pro Haushalt. Die Marketingausgaben für diese Form der Print-Werbung lagen 2011 nach Expertenschätzung bei über 2,2 Mrd. Euro. 62 Prozent seiner Werbeausgaben investiert der Handel nach Expertenschätzung in Handzettel, Flyer, Kataloge und Anzeigen. Ob sich dieser Einsatz lohnt, ist schwer zu erfassen. Fest steht: Die Handzettel werden sich immer ähnlicher.

Was einen starken Handzettel ausmacht, welche Warengruppen, welche und wieviel Artikel auf die Titelseite gehören und welches LEH-Unternehmen den akzetanzstärksten führt, sind nur einige Fragen, auf die eine Studie der Forschungsgruppe g/d/p Antworten gibt.

 

Ansprechpartner:

Christa Braaß, Research Director
Matthias Schulz, Research Director

 

Dateien:
LZ_18.01.2013_HandzettelManagement.pdf