25.01.2012

Interesse an Senioren-Beratungsstellen

Jeder dritte Bundesbürger kann sich vorstellen, bei Bedarf eine private Senioren-Beratungsstelle in Anspruch zu nehmen.
Zu dieser Erkenntnis kommt eine Untersuchung der Forschungsgruppe gdp. Im Rahmen dieser Untersuchung wurde von 1.000 repräsentativ ausgewählten Haushalten in Deutschland jeweils die haushaltsführende Person befragt.
Frauen sind gegenüber dem Thema "private Beratung rund ums Alter" deutlich aufgeschlossener als Männer.
Während lediglich 25% der Männer Interesse an diesem Thema zeigen, sind es bei den Frauen 40%, die sich vorstellen können, vorbeugend oder bei Bedarf eine private Senioren-Beratungsstelle aufzusuchen. In den östlichen Bundesländern ist der Bedarf an Beratungsstellen geringer.
Innerhalb der Altersgruppen variiert das Hauptinteresse für die Beratungsthemen. Während die spätere Wohnsituation für Befragte ab 51 Jahre am interessantesten ist, liegt der Fokus der Befragten im Alter bis 40 Jahren am stärksten auf der Vorsorgeberatung.

 

Ansprechpartner:

Christa Braaß, Research Director

 

Dateien:
Interesse_an_SeniorenBeratungsstellen.pdf